Chile Reisen - Argentinien Reisen
Mawida - unbekannte Zentralanden
Argentinien Reisen
Mawida - unbekannte Zentralanden
Mawida - unbekannte Zentralanden
17 Tage ab/bis Europa
oder 15 Tage/14 Nächte ab Santiago bis Puerto Montt
mit Verlängerung 24 Tage ab/bis Europa
oder 22 Tage/21 Nächte ab/bis Santiago
Reisebeginn täglich möglich
Mawida - in der Sprache der Mapuche Indianer bezeichnet dieser Ausdruck einen bewaldeten Berg.
Über vier Andenpässe durch die Berg- und Seenlandschaft Zentralpatagoniens führt Sie diese außergewöhnliche Mietwagenrundreise von Santiago durch die Weinregion Argentiniens, den noch wenig bereisten Teil der berühmten Ruta 40 zwischen Mendoza und Bariloche und durch das Stammland der Mapuche zurück in das chilenische Seengebiet. Beim Verlängerungsprogramm fahren Sie zurück bis Santiago und besuchen u.a. noch die Pazifikküste im Seengebiet, die Weinregion um Santa Cruz sowie Valparaiso und Vina del Mar.
01.Tag: Anreise nach Santiago
Am Abend Abflug ab vielen deutschen Flughäfen, Wien, Zürich oder Genf nach Santiago de Chile.
02.Tag: Santiago
Am internationalen Flughafen von Santiago de Chile Begrüßung und Transfer zum zentral gelegenen Hotel. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundigungen zur freien Verfügung oder wir planen für Sie zusätzlich eine begleitete Stadtrundfahrt ein, bei der Sie vieles über Santiago aber auch das Reiseland Chile erfahren. Bitte bei Buchung angeben ob gewünscht - siehe auch Preise.
03.Tag: Santiago - Mendoza
Am Morgen bequeme Übernahme des Mietwagens in Ihrem Hotel und Fahrt in Richtung argentinischer Grenze, vorbei an verschiedenen kleinen Skistationen und durch die Hochtäler der Anden. Sie passieren die gewaltige Christusstatue auf der Passhöhe und erreichen argentinisches Territorium. Auf der folgenden Strecke zur Puente del Inca, einem der großen Naturwunder des Landes, das von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, genießen Sie phantastische Blicke auf den höchsten Berg Südamerikas, den eisgekrönten Aconcagua. Entlang des Rios Mendoza geht es weiter bis zur Skistation Los Penitentes und der Hochland-Oase Uspallata, bevor Sie schließlich Mendoza erreichen. Übernachtung im zentral gelegenen Hotel in Mendoza.
Fahrtstrecke ca. 350 km/ Teerstraße
Hinweis: Bei der Übernachtung in der Hotelkategorie Superior übernachten Sie in einem Hotel außerhalb Mendozas. Das Hotel befindet sich in der Nähe des Weinguts Fincas Patagonicas in einem kolonialen Anwesen, umgeben von Weinbergen.
04.Tag: Mendoza
Heute haben Sie Gelegenheit, die Winzermetropole des Landes, das aufgrund seiner vielen Gärten und Grünflächen auch als Gartenstadt bezeichnete Mendoza, näher kennen zu lernen. Nicht fehlen sollte selbstverständlich auch der Besuch eines der vielen Weingüter der Umgebung. Zweite Übernachtung in Mendoza.
05.Tag: Mendoza - San Rafael
Fahrt in südlicher Richtung auf der Ruta 40 nach San Rafael, Ihrem heutigen Tagesziel. Besuchen Sie unterwegs die Überreste des ehemaligen Forts von San Rafael oder ein Weingut. Westlich der Stadt liegen am Rio Diamante mehrere Stauseen, auf denen Bootstouren angeboten werden. Übernachtung in San Rafael in einem zentral gelegenen Hotel.
Fahrtstrecke ca. 240 km/ Teerstraße
06.Tag: San Rafael - Malargüe
Auf Ihrem heutigen Weg nach Malargüe lohnt ein Abstecher ins Valle Hermoso zum Pozo de los Animas, dem „Brunnen de Seelen“, zwei tiefen Krater mit leuchtend blauem Wasser.
Wer möchte kann weiter hinein ins Tal fahren, an dessen Ende sich Argentiniens großes Skizentrum Las Leñas befindet. In Malargüe findet jeden Januar das mehrtägige „Festival nacional de chivo“ (Nationales Fest der Ziegen) statt. Bei diesem größten südamerikanischen „asado“ (Grillfest) - es gibt sogar einen offiziellen Weltrekord - werden auch landestypische Tänze dargeboten. Übernachtung in Malargüe in einem kleinen Hotel.
Fahrtstrecke ca. 200 km /Teerstraße
07.Tag: Malargüe - Chos Malal
Weiterfahrt auf der Ruta 40. Südlich von Malargüe liegt das Castillo del Pincheira, eine natürliche Felsformation, die wie die Ruine einer Burg oder Wehranlage aussieht. Ebenfalls an der Strecke liegt die Cueva de las brujas, die „Höhle der Hexen“. Ein kleiner Teil der Tropfsteinhöhle ist begehbar, Führungen müssen allerdings 1-2 Tage vorher angefragt werden. Weiterfahrt zu Ihrem heutigen Ziel, dem kleinen Ort Chos Malal. Übernachtung in einem kleinen und einfachen Hostal.
Fahrtstrecke ca. 300 km /zur Hälfte Schotterstraße
08.Tag: Chos Malal - Villa Pehuenia
Fahrt auf der Ruta 40 bis Zapala. Von hier können Sie einen Abstecher in den rund 30 km südwestlich gelegenen Nationalpark Laguna Blanca unternehmen. Die Lagune ist die größte Niststätte für Süßwasservögel in Patagonien, ca. 2000 Schwarzhalsschwäne brüten hier zwischen November und März. Von Zapala aus folgen Sie der Straße zur chilenischen Grenze in östlicher Richtung. Ihr heutiges Übernachtungsziel ist der kleine Ort Villa Pehuenia am Lago Aluminè. Übernachtung auf einer kleinen Posada direkt am See.
Fahrtstrecke ca. 320 km/größtenteils Schotterstraße
09.Tag: Villa Pehuenia
Tag zur freien Verfügung auf der Posada, die mit Ihrem gemütlichen Ambiente und der traumhaften Lage direkt am See, umgeben von Wäldern, zum Entspannen einlädt. Alternativ empfehlen wir einen Ausflug in die ca. 70 km südlich gelegene Mapuche Siedlung Rucachoroi und von dort einen Abstecher in den nördlichen Teil des Nationalparks Lanin. Zweite Übernachtung in der Posada.
10.Tag: Villa Pehuenia - Nationalpark Conguillio - Pucón
Heute erwartet Sie eine landschaftlich beeindruckende Fahrt nach Chile. Schon nach kurzer Fahrstrecke passieren Sie die chilenische Grenze am Paso Icalma. Eine Schotterstraße schlängelt sich von Icalma durch dichte Araukarienwälder bis Sie die Bergregion verlassen. Kurz vor der kleinen chilenischen Ortschaft Melipeuco können Sie einen lohnenswerten Abstecher in den Nationalpark Conguillio unternehmen. Hier besteht Gelegenheit zu wunderschönen Wanderungen durch Araukarienwälder und am Vulkan Llaima und seinen erkalteten Lavaströmen. Weiterfahrt über Los Laureles und Villarica nach Pucón, einem der bekanntesten Ferienorte im Herzen der "Chilenischen Schweiz" am Ufer des Villarica-Sees. Von hier aus genießen Sie phantastische Blicke auf den Vulkan Villarrica im gleichnamigen Nationalpark. Übernachtungen in Pucón.
Fahrtstrecke ca. 170 km/ größtenteils Schotterstraße (Abstecher Conguillio ca. 60 km)
11.Tag: Pucón
Heute haben Sie die Möglichkeit, den Nationalpark Huerquehué zu erkunden, sich in den nahe gelegenen heißen Thermalquellen zu entspannen oder - wer es sportlich aktiv möchte - den Vulkan Villarica zu besteigen. Zweite Übernachtung in Pucón.
12.Tag: Pucón - San Martin de los Andes
Fahrt in östlicher Richtung nach Curarrehue und weiter Richtung Süden zur argentinischen Grenze am Paso Mamuil Malal. Bei der Weiterfahrt durch den Nationalpark Lanín genießen Sie spektakuläre Ausblicke auf den gleichnamigen Vulkan. Über Junín de los Andes erreichen Sie Ihr heutiges Übernachtungsziel, den hübschen Ferienort San Martín de los Andes.
Fahrtstrecke ca.190 km, größtenteils Teerstraße
13.Tag: San Martin de los Andes - Bariloche
Landschaftlich wunderschöne Strecke auf der „Route der Sieben Seen“ durch den Nationalpark Nahuel Huapi nach Villa La Angostura und weiter entlang des Nahuel Huapi-Sees nach San Carlos de Bariloche, dem bekannten Ferienort im Herzen der "Chilenischen Schweiz". Übernachtung in Bariloche.
Fahrtstrecke ca. 190 km, größtenteils Schotterstraße
14.Tag: Bariloche
Tag zur freien Verfügung in dieser großartigen Umgebung, wo nicht nur die Landschaft, sondern auch die ausgezeichnete Schokolade, für die Bariloche berühmt ist, an die Schweiz erinnert. Empfehlenswerte Ausflüge in dieser Traumgegend, in der sich nicht weniger als 105 Seen und Lagunen verstecken, führen zum Cerro Otto, dem "Hausberg" von Bariloche oder zum Cerro Catedral, von dem sich ein grandioser Rundblick bietet, und die beide per Seilbahn erschlossen sind. Ebenso lohnend sind eine Bootstour von Puerto Panuelo zum Bosque de Arrayanes, dem „Myrtenwald“.
15.Tag: Bariloche - Puerto Varas
Fahrt entlang des Sees Nahuel Huapi zur chilenischen Grenze. Sie durchqueren den Nationalpark Puyehue und fahren in Richtung Osorno, von hier bringt Sie die Panamericana nach Puerto Varas. Übernachtung in Puerto Varas.
Fahrtstrecke ca. 370 km /Teerstraße
16.Tag: Rückreise ab Puerto Varas
Kurze Fahrt nach Puerto Montt. Abgabe des Mietwagens am Flughafen, rechtzeitig zum Rückflug via Santiago nach Europa, oder Beginn eines Anschlussprogramms.
Fahrtstrecke ca. 20 km/Teerstraße
17.Tag: Ankunft in Europa
Verlängerungsprogramm Chile
Wichtiger Hinweis: Das nachfolgend aufgeführte Verlängerungsprogramm ist zurzeit (Stand April 2010) aufgrund des starken Erdbebens im Februar 2010 nicht empfehlenswert. Einige Strassen und Hotels in der Weinregion wurden stark beschädigt und befinden sich noch im Wiederaufbau.
Bei Interesse fragen Sie uns bitte nach dem aktuellen Stand und den Preisen.
15.Tag: Bariloche - Petrohué
Fahrt über die chilenische Grenze durch den Nationalpark Puyehué in Richtung Entre Lagos. Von hier geht es in südlicher Richtung zum Llanquihué See. Entlang des Ufers führt Sie die Straße über Las Cascadas und Ensenada in den Nationalpark Vicente Pérez Rosales am Fuße des Vulkans Osorno, der zu den schönsten Vulkanen der Welt zählt. Übernachtung und Abendessen im Hotel Petrohué, direkt am Todos los Santos See gelegen. Kurz vor Erreichen von Petrohué lohnt der Besuch der beeindruckenden gleichnamigen Wasserfälle (A).
Fahrtstrecke ca.300 km/ größtenteils Teerstraße
16.Tag: Petrohué - Puerto Varas
Heute empfehlen wir bei gutem Wetter eine Auffahrt auf den Vulkan Osorno bis auf eine Höhe von 1.350 m. Der Blick bis zum Pazifik ist beeindruckend. Bei guten Witterungsverhältnissen sollten Sie eine Wanderung auf dem Lavagestein in Richtung Schneegrenze unternehmen. (Eine Besteigung des Osorno ist allerdings nur mit Führer möglich). Weiterfahrt nach Puerto Varas. Die Strecke führt Sie entlang des südlichen Ufers des Llanquihue-Sees an Ihr heutiges Tagesziel. Übernachtung in Puerto Varas.
Fahrtstrecke ca. 70 km / größtenteils Teerstraße
17.Tag: Puerto Varas - Valdivia
Fahrt auf der Panamericana in Richtung Norden nach Valdivia. Die ehemalige spanische Festung zur Verteidigung gegen die Mapuche liegt nur wenige Kilometer von der Pazifikküste entfernt. Geprägt durch deutsche Einwanderer entstand hier die erste Brauerei Chiles. Sehenswert ist der tägliche Fischmarkt an der Costanera, an dem auch die Seelöwen im nahen Fluss großes Interesse zeigen. Übernachtung in Valdivia.
Fahrtstrecke ca. 220 km/ Teerstraße
18.Tag: Valdivia - Saltos de Laja
Sie verlassen Valdivia und fahren via Temuco und Los Angeles zu den beeindruckenden Wasserfällen von Laja. Übernachtung direkt bei den Wasserfällen.
Fahrtstrecke ca. 360 km/Teerstraße
19.Tag: Saltos de Laja - Santa Cruz
Die Strecke führt Sie heute weiter Richtung Norden, durch unterschiedliche Vegetationszonen bis in die Weinregion Chiles. Auf dem Weg kommen Sie durch die historische Stadt Chillan mit dem Denkmal für den Staatsgründer Bernardo O´Higgins. Übernachtung in Santa Cruz.
Fahrtstrecke ca. 390 km/Teerstraße
Hinweis: Bei der Hotelkategorie Superior übernachten Sie in dem kleinen Boutique-Hotel Casa Silva auf dem gleichnamigen Weingut. Das Gut liegt in der Nähe der Stadt San Fernando, ca. 30 km von Santa Cruz entfernt. Vor Ort werden verschiedenen Besichtigungstouren angeboten.
20.Tag: Santa Cruz
Die Region um Santiago und Santa Cruz zählt zu den besten Weinanbaugebieten weltweit. Das milde Klima, der fruchtbare Boden und das naturreine Wasser der Anden lassen hier qualitativ sehr hochwertige Weine wachsen. In der unmittelbaren Umgebung von Santa Cruz liegen einige dieser Weingüter, deren Erzeugnisse chilenischen Wein weit über die Grenzen des Landes hinaus berühmt gemacht haben, z.B. Laura Hartwig, Bisquertt, Siegel und Estampa. Zweite Übernachtung in Santa Cruz.
21.Tag: Santa Cruz - Valparaiso
Fahrt nach Valparaiso. Auf dem Weg können Sie einen Abstecher zum kleinen Ort Isla Negra unternehmen, der ca. 1 Fahrstunde südlich von Valparaiso an der Küste liegt. Hier können Sie das ehemalige Haus Pablo Nerudas besuchen. Es beherbergt inzwischen ein kleines Museum. Weiterfahrt nach Valparaiso, der größten Hafenstadt des Landes mit etwa 300.000 Einwohnern. Valparaiso ist die eigenwilligste Stadt Chiles. Die künstlich aufgeschüttete Unterstadt ist durch eine Vielzahl malerischer museumsreifer Schrägaufzüge mit der auf 17 Hügeln errichteten Oberstadt verbunden. Übernachtung in Valparaiso.
Fahrtstrecke: ca. 260 km/größtenteils Teerstraße
22.Tag: Valparaiso - Santiago
Heute verlassen Sie die Küste wieder und fahren zurück nach Santiago. Sie können auf direktem Weg in die Hauptstadt fahren oder noch einen Abstecher ins benachbarte Viña del Mar unternehmen, einen der mondänsten Badeorte Südamerikas. Die „Gartenstadt“, wie Viña aufgrund der vielen Parks und Grünanlagen bezeichnet wird, stellt den völligen Kontrast zum benachbarten Valparaiso dar. Während dort teilweise Verfall und liebenswertes Chaos herrschen, ist Viña sehr sauber und aufgeräumt und verfügt über eine hervorragende touristische Infrastruktur. Ebenfalls lohnend ist ein Abstecher in den Nationalpark La Campana. Hier wachsen noch viele der so genannten chilenischen Palmen, die früher am gesamten Küstenabschnitt zu finden waren. Vom 1.880 m hohen Berg Cerro La Campana hat man an klaren Tagen einen Blick von der Küste bis zum Aconcagua. Übernachtung in Santiago im zentral gelegenen Hotel. Abgabe des Mietwagens im Hotel bis 17:00 Uhr.
Fahrtstrecke ca. 120 km/Teerstraße
23.Tag: Santiago - Europa
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
24.Tag: Ankunft in Europa
Eingeschlossene Mahlzeiten:
Tägliches Frühstück sowie
A=Abendessen
Eingeschlossene Hotels:
Bei dieser Reise können Sie aus zwei unterschiedlichen Hotelkategorien wählen. Bei den Hotels der Kategorie "Standard" (STD) handelt es sich um Häuser der einfachen Mittelklasse (2* bis 3*), wo möglich klein, persönlich geführt und gut gelegen. Bei der Hotelkategorie "Superior" (SUP) wohnen Sie - wo verfügbar - in besonders empfehlenswerten und komfortablen Hotels und Lodges der gehobenen Mittelklasse (3* bis 4*).
Wichtige Hinweise:
Wir bieten diese Reise in zwei Hotelkategorien an. Zu beachten ist, dass die touristische Infrastruktur auf der argentinischen Seite von San Rafael bis Villa Pehuenia noch nicht so gut erschlossen ist, aus diesem Grund haben wir Ihnen hier bei beiden Kategorien die bestmöglichen Unterkünfte vor Ort eingeplant.
Aufgrund der Straßenverhältnisse (Schotter und vor allem Passstraßen), bieten wir diese Reise mit Pick-Ups oder Allrad Fahrzeugen an, die ausreichend Bodenfreiheit auf den Schotterwegen und guten Fahrkomfort bieten.
Sie überqueren bei dieser Reise vier Andenpässe, die vor allem in den Wintermonaten Juni bis August aufgrund starker Schneefälle geschlossen sein können. Wir empfehlen Ihnen diese Reise deshalb in den Monaten von Mitte September bis Ende Mai. Sollten Sie Interesse an einer Tour in den Wintermonaten haben, dann fragen Sie bitte. Wir beraten Sie gern.
Fluganreise ab Europa:
Neben den genannten Flughäfen können wir Ihnen auch Flüge ab vielen anderen europäischen Städten anbieten. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne.
erhalten Sie weitere Informationen über
die bereisten Regionen dieser Tour:


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