Argentinien Reisen - Patagonien Intensiv
Patagonien Intensiv
Patagonien Intensiv
33 Tage ab/bis Europa
oder 31 Tage/30 Nächte ab Santiago bis Temuco
Reisebeginn täglich möglich
Die Route dieser Selbstfahrertour führt Sie zu allen Höhepunkten Patagoniens auf beiden Seiten der Grenze. Auf der chilenischen Seite befahren Sie eine der landschaftlich spektakulärsten Strecken des Subkontinents, die "Carretera Austral" von Puerto Montt bis in den tiefen Süden des Landes. Entlang der Atlantikküste Argentiniens lernen Sie das Patagonien abseits der üblichen Touristenrouten kennen und besuchen beispielsweise die großen Tierkolonien der Halbinsel Valdéz. Schneebedeckte Vulkane, bizarre Bergmassive, malerische Fjorde, unberührte Urwälder und gewaltige Gletscher bilden die großartige Kulisse dieser sehr umfassenden und individuellen Tour.
01.Tag: Anreise nach Santiago
Am Abend Abflug ab vielen deutschen Flughäfen, Wien, Zürich oder Genf nach Santiago de Chile.
02.Tag: Santiago de Chile
Am internationalen Flughafen von Santiago de Chile Begrüßung und Transfer zum zentral gelegenen Hotel. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundigungen zur freien Verfügung oder wir planen für Sie zusätzlich eine begleitete Stadtrundfahrt ein, bei der Sie vieles über Santiago aber auch das Reiseland Chile erfahren. Bitte bei Buchung angeben ob gewünscht - siehe auch Preise.
03.Tag: Santiago - Puerto Montt - Puerto Varas
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug entlang der beeindruckenden Andenkette nach Puerto Montt, der Hauptstadt der Seenregion. Dort Begrüßung und Transfer zum Stadtbüro von Hertz in Puerto Montt. Nach der Übernahme des Mietwagens kurze Fahrt nach Puerto Varas am Llanquihue See zu Ihrem Hotel. Von hier aus sollten Sie eine Tour in den Nationalpark Vicente Pérez Rosales am Fuße des Vulkans Osorno unternehmen, der zu den schönsten Vulkanen der Welt zählt. Rückfahrt nach Puerto Varas und Übernachtung.
Fahrstrecke ca. 30 km/ Teerstraße
Hinweis: Es wäre alternativ auch möglich das Auto direkt am Flughafen von Puerto Montt zu übernehmen. Hierfür fällt allerdings eine „Airport-Fee“ in Höhe von ca. US$ 6,- pro Miettag an, zahlbar vor Ort. Falls Sie eine Übernahme am Flughafen wünschen, so bitten wir bei Buchung um Bescheid.
04.Tag: Puerto Varas - Bariloche
Weiterfahrt über Cascada und die Hacienda Rupanco bis in den Nationalpark Puyehué und weiter in Richtung argentinischer Grenze. Heute steht die erste Andenüberquerung auf dem Programm. Nach einer ca. 3-stündigen Fahrt über die beeindruckende Kordillere und entlang des wunderschönen Lago Nahuel Huapi erreichen Sie San Carlos de Bariloche in Argentinien, wo die heutige Übernachtung vorgesehen ist.
Fahrstrecke ca. 320 km/ Teerstraße
05.Tag: Bariloche - Futaleufú
Traumhafte Landschaften mit schneebedeckten Bergen, tiefen Tälern, Wäldern und Seen begleiten Sie auf dem Weg nach Süden. Ziel ist der Nationalpark Los Alerces, der zu einer Wanderung einlädt. Etwa sechs Kilometer nach der chilenischen Grenze befindet sich Futaleufú am gleichnamigen Fluss, was in der Mapuche-Sprache "großer Strom" bedeutet. Übernachtung in Futaleufú.
Fahrstrecke ca. 370 km/ größtenteils Teerstraße
06.Tag: Futaleufú - Puyuhuapi
Heute beginnt die Fahrt auf der berühmten Carretera Austral, der abenteuerlichen Verlängerung der Panamericana. Die unzähligen Schlaglöcher dieser Strecke nimmt man gerne in Kauf, um die ursprüngliche Natur zu erleben. Die Fahrt geht entlang des türkisblauen Flusses Frío, an verträumten Seen und malerischen Wasserfällen vorbei bis zur Ortschaft Puyuhuapi, wo Sie heute übernachten.
Fahrstrecke ca. 220 km/ Schotterstraße
07.Tag: Puyuhuapi
Heute sollten Sie eine ausgiebige Wanderung im Nationalpark Queulat unternehmen. Verschiedene Wege führen zum Ventisquero Colgante, dem hängenden Gletscher, den Sie von einem Aussichtspunkt aus bewundern können. In der Laguna Témpanos sammelt sich das milchige Schmelzwasser des Gletschers und fließt in den Río Ventisquero ab. Zweite Übernachtung in Puyuhuapi.
Hinweis: Gäste die die Hotelkategorie „Superior“ gebucht haben, wohnen im Hotel Termas de Puyuhuapi, einem besonderen Hotel dass nur mit dem Boots erreichbar ist. Sie lassen Ihr Auto auf dem bewachten Parkplatz im Ort Puyuhuapi und fahren von dort mit dem Boot zum Hotel. Genießen Sie die Tage in diesem spektakulären Hotel und nutzen Sie die Thermaleinrichtungen oder die angebotenen Ausflüge, u.a. auch zum hängenden Gletscher von Queulat.
08.Tag: Puyuhuapi - Coyhaique
Die Fahrt geht weiter entlang der Carretera Austral. Wieder begleitet Sie üppige Vegetation mit riesigen Nalcapflanzen und Farnen. Nach der Überquerung eines Passes erreichen Sie die Hauptstadt der XI. Region Chiles, Coyhaique, wo Sie übernachten.
Fahrstrecke ca. 210 km/ größtenteils Schotterstraße
09.Tag: Coyhaique - Lago General Carrera
Von Coyhaique führt die Fahrt zunächst durch ein beeindruckendes Canyongebiet mit verschiedenartig schimmernden Gesteinsarten. Später treffen Sie auf eine gespenstisch anmutende Landschaft; abgestorbene Bäume, über und über mit Flechten bedeckt, stehen hier in nicht mehr abfließendem Wasser. Die letzten Reste eines großen Vulkanausbruchs liegen vor Ihnen. Am Nachmittag erreichen Sie den riesigen See General Carrera, durch den die Grenze zu Argentinien verläuft. Die türkisblaue Farbe ist überwältigend und lädt ein, am Ufer ein wenig zu verweilen. Dazu erscheint am Horizont das "Campo de Hielo Norte", das nördliche Eisfeld. Bald darauf erreichen Sie Ihr heutiges Übernachtungsquartier, eine kleine Lodge, von der aus Sie einen einmaligen Blick über den See und die Berge haben.
Fahrstrecke ca. 340 km/ größtenteils Schotterstraße
10.Tag: Lago General Carrera
Tag zur freien Verfügung an diesem wunderschönen Platz. Zeit für Spaziergänge, eine Radtour, einen Ausritt oder einen Ausflug mit dem Auto. Über die Lodge können auch spezielle Programme wie geführte Trekking- oder Fliegenfischentouren gebucht werden, sogar ein Überflug über das Gletscherfeld ist möglich. Fragen Sie uns. Zweite Übernachtung in der Lodge.
11.Tag: Lago General Carrera - Lago Posadas
Entlang des Sees fahren Sie zum chilenischen Grenzort Chile Chico und überqueren die Grenze. Auf der argentinsichen Seite heißt der See nun "Lago Buenos Aires" und Sie fahren an seinen Ufern bis zum kleinen Ort Perito Moreno, wo Sie auf die Ruta 40 nach Süden abbiegen. Nach der Grenze erleben Sie einen absoluten Szenenwechsel: sind Sie bis gestern durch ein regen- und vegetationsreiches Gebiet westlich der Anden gefahren, so erwartet Sie heute östlich der Anden eine weite Trockensteppe. Mit etwas Glück begegnen Ihnen einige in dieser Gegend heimische Tierarten wie Nandus, Flamingos oder Gürteltiere. In Bajo Caracoles biegen Sie in westlicher Richtung ab und fahren weiter bis Lago Posadas (Hipólito Yrigoyen). In diesem kleinen Ort inmitten der patagonischen Weite übernachten Sie in der einfachen Hosteria "Posada del Posadas". Falls noch Zeit bleibt, empfehlen wir Ihnen einen Abstecher zu den nahegelegenen und traumhaft schönen Seen Posadas und Puyrredon.
Fahrstrecke ca. 390 km/ größtenteils Schotterstraße
Wenn Sie den (zeitlichen) Umweg nicht scheuen und abhängig von Witterungs- und Straßenverhältnissen können Sie vom Lago General Carrera aus entlang des Rio Baker weiter Richtung Süden fahren. Im Tal des Chacabuco, vorbei an einigen Estancias, gelangen Sie auf etwas abenteuerlicher und manchmal schlecht ausgeschildeter Route über den südlichsten Grenzpass der Carretera Austral, den entlegenen Paso Roballos, nach Argentinien. Nach der Grenze erwartet Sie ein völliger Szenenwechsel. Sind Sie bis gestern durch ein regen- und vegetationsreiches Gebiet westlich der Anden gefahren, so begrüßt Sie heute östlich der Anden eine weite Trockensteppe. Von hier aus führt eine kleine Schotterstraße nach Posada del Posadas.
Fahrstrecke ca. 330 km/ größtenteils Schotterstraße
Wichtig: Bitte erkundigen Sie sich unbedingt vor Abfahrt über die aktuellen Straßenverhältnisse und die genaue Route.
12.Tag: Lago Posadas - El Chaltén
Auf der berühmten Ruta 40 führt die Strecke weiter Richtung Süden. Durch die endlose Weite der patagonischen Steppe fahren Sie lange Zeit über die Schotterpiste, vorbei an einigen alleinstehenden, meist verlassenen Häusern. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Nordufer des smaragdgrünen Lago Viedma, dem Sie in westlicher Richtung bis zum kleinen Bergsteigerdorf El Chaltén am Fuße des weltberühmten Fitz Roy Massivs folgen. Übernachtung in El Chaltén.
Wichtig: Bitte planen Sie heute eine zeitige Abfahrt ein. Die Fahrt von der Posada del Posadas bis El Chálten kann, je nach Straßenverhältnissen, bis zu 10 Stunden dauern.
Fahrstrecke ca. 550 km/ größtenteils Schotterstraße
13.Tag: El Chaltén
Den heutigen Tag sollten Sie nutzen für kleine oder größere Wanderungen in diesem Naturparadies im Angesicht eines der am schwierigsten zu besteigenden Berge der Erde. Zweite Übernachtung in El Chaltén.
14.Tag: El Chálten - El Calafate
Die heutige Etappe führt Sie zuerst wieder entlang des Lago Viedmas, dann ein Stück auf der Ruta 40 bis zum Lago Argentino und dem Ort El Calafate. Dort Übernachtung.
Fahrstrecke ca. 220 km/ größtenteils Schotterstraße
15.Tag: Perito Moreno Gletscher
Nach einer zweistündigen Fahrt um das Seeufer gelangen Sie zu einem der größten Naturschauspiele der Welt, dem kalbenden Gletscher Perito Moreno. Unter ohrenbetäubendem Lärm brechen mächtige Eisbrocken von der Gletscherwand ab, stürzen in den See und treiben dort als riesige blaue Eisschollen umher. Sie können dieses Schauspiel aus nächster Nähe von einer Plattform aus bewundern. Bei gutem Wetter empfehlen wir Ihnen, an einer einstündigen Bootsfahrt zur Gletscherwand teilzunehmen. Zweite Übernachtung in El Calafate.
Fahrstrecke ca. 160 km/ Teerstaße
16.Tag: El Calafate - Torres del Paine
Weiterfahrt nach Süden und neuerliche Überquerung der Grenze nach Chile. Nach den Einreiseformalitäten und einem Picknick geht es zu einem weiteren Höhepunkt der Reise, dem Nationalpark Torres del Paine. Der Weg zu Ihrer Hostería bietet bereits einen ersten Vorgeschmack von dem Landschaftsszenario, das Sie in den kommenden Tagen erwartet. Unter diesen Eindrücken beenden Sie den Tag in einer der Hosterias im Nationalpark.
Fahrstrecke ca. 340 - 420 je nach Hosteria/ größtenteils Teerstraße
17.Tag: Torres del Paine
Sie haben die Möglichkeit, je nach Witterungsverhältnissen, eine Rundfahrt durch den Park oder verschiedene Wanderungen zu unternehmen und die Schönheit des Nationalparks hautnah kennenzulernen. Auch die Tierwelt hält hier einige Überraschungen für Sie bereit. Guanacos, Graufüchse und 120 verschiedene Vogelarten leben ungestört in ihrer natürlichen Umgebung. Zweite Übernachtung in der Hosteria .
18.Tag: Torres del Paine - Punta Arenas
Auf dem Weg nach Puerto Natales werden Sie die gewaltige Höhle eines Riesenfaultiers besichtigen, dessen Überreste der deutsche Kolonist Eberhardt im Jahre 1896 entdeckte und das er "Mylodón" nannte. Am Nachmittag erreichen Sie Puerto Natales am Ultima Esperanza Fjord, dem "Fjord der letzten Hoffnung". Von hier aus geht es weiter nach Punta Arenas. Auf dem Weg haben Sie Zeit für einen Besuch der Pinguinkolonie am Seno Otway oder einer Estancia, auf der mit Unterstützung des chilenischen Staates und durch das Engagement des Besitzers Nandus gezüchtet werden. Übernachtung in Punta Arenas.
Fahrstrecke ca. 300 - 370 je nach Hosteria Lago Grey/ größtenteils Teerstraße
19.Tag: Punta Arenas - Rio Gallegos
Fahrt von Punta Arenas in nördlicher Richtung entlang der geschichtsträchtigen Magellan-Strasse über San Gregorio und Punta Delgada zur argentinischen Grenze. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Weiterfahrt nach Rio Gallegos, Ihrem heutigen Übernachtungsziel.
Fahrstrecke: ca. 260 km/ Teersstraße
20.Tag: Rio Gallegos - San Julian
Weiterfahrt in nördlicher Richtung über die sogenannte "Meseta", entlang der Bahia Grande, nach Piedrabuena. Unterwegs lohnt sich zwischen November und März ein Abstecher zur Halbinsel Monte León mit ihren weiten Stränden, wo sich eine große Pinguinkolonie befindet. Kurze Weiterfahrt nach Puerto San Julian, wo heute übernachtet wird. Ein lohnender, gesamt etwa 300 km langer Abstecher führt zur nordwestlich gelegenen Estancia La Maria mit ihren über 10.000 Jahre alten Tehuelche -Malereien in 80 Höhlen.
Fahrstrecke: ca. 360 km/ Teerstraße
21.Tag: San Julian - Comodoro Rivadavia
Nordwärts führt die Route durch weite, nahezu menschenleere Landschaften zum Naturhafen Puerto Deseado. Falls Sie viel Zeit haben - bitte beachten Sie die Kilometerangaben- lohnt ein Abstecher zum Cabo Blanco, einem einsamen Tierparadies, wo auf vorgelagerten Klippen die einzigen kontinentalen Pelzrobbenkolonien Südamerikas leben. Von Puerto Deseado Weiterfahrt auf der RP 281 und auf der Nationalstrasse 3 nach Comodoro Rivadavia, Ihrem heutigen Übernachtungsziel.
Fahrstrecke ca. 480 km/ Teerstraße
Fahrtstrecke inklusive Cabo Blanco: ca. 820km/größtenteils Teerstraße.
22.Tag: Comodoro Rivadavia - Puerto Madryn
Fahrt auf der Nationalstrasse 3 in nördlicher Richtung durch die nahezu unendlich scheinende Pampa. Abzweigung nach Osten Richtung Camarones, wo ein lohnender kurzer Abstecher zum Cabo dos Bahias mit seinen 13.000 Pinguinhöhlen führt. Weiterfahrt nach Norden bis zur berühmten Pinguinkolonie von Punta Tombo, die mit mehr als 1.000.000 Tieren, die hier zwischen Oktober und März nisten, die größte zugängliche Pinguinkolonie der Erde ist. Von hier aus fahren Sie, meist auf Schotterstrassen, in das kleine Städtchen Rawson und weiter nach Puerto Madryn, wo Sie die folgenden beiden Nächte verbringen.
Fahrstrecke: ca. 550 km/ größtenteils Schotterstraße
23.Tag: Peninsula Valdéz
Heute sollten Sie einen Ausflug auf die Halbinsel Valdéz unternehmen, einem der großen Tierparadiese Patagoniens. Ein kurzer Abstecher auf dem Weg nach Puerto Piramides führt zum Naturreservat Isla de Pájaros, wo Zehntausende von Seevögeln nisten. Kolonien von Seehunden und See-Elefanten befinden sich entlang der Ostküste und können besonders gut in den beiden Naturreservaten Punta Norte und Punta Caleta beobachtet werden. Hauptattraktion der Halbinsel in den Monaten Juli bis September sind die Wale, die sich in der Bucht von Puerto Piramides paaren und dort auch ihre Jungen zur Welt bringen. Rückkehr nach Puerto Madryn und Übernachtung.
Fahrstrecke: ca. 400 km/ zur Hälfte Schotterstraße
24.Tag: Puerto Madryn - Trelew
Vor der langen Fahrtstrecke des nächsten Tages liegt heute eine recht kurze Etappe vor Ihnen. Fahrt in das südlich gelegene Trelew, die heimliche Verwaltungshauptstadt der Provinz Chubut, wo heute übernachtet wird. Unbedingt besuchen sollten Sie das paläontologische Museum, das in hervorragender Weise über die patagonische Erdgeschichte informiert.
Fahrstrecke: ca. 70 km/ Teersstraße
25.Tag: Trelew - Esquel / Trevelin
Ein langer Fahrtag bringt Sie in westlicher Richtung über den Alto de las Plumas und entlang des Rio Chubut nach Tecka und von hier in nördlicher Richtung nach Esquel bzw. Trevelin, Ihrem Ziel der folgenden beiden Nächte, dem südlichen Eingangstor in die großartige Berg- und Seenregion der argentinischen "Schweiz".
Fahrstrecke bis Esquel: ca. 620km/ Teerstaße
Fahrstrecke bis Trevelin: ca. 660km/ Teerstaße
Hinweis: Bei der Hotelkategorie „Standard“ wohnen Sie in einem netten Hotel in Trevelin, bei der Hotelkategorie „Superior“ in einem Firstclass Hotel in Esquel.
26.Tag: Esquel / Trevelin
Ruhe- und Erholungstag in Esquel, einem von walisischen Siedlern gegründetem kleinen Ort oder im nahe gelegenen Trevelin. Gelegenheit zu einem ersten Ausflug in den nahegelegenen Los Alerces-Nationalpark - benannt nach den bis zu 5.000 Jahre alten Alerce-Bäumen - mit dem großartigen Lago Futalaufquen, wo Sie gute Informationen über Wanderungen und Ausflugsmöglichkeiten erhalten.
27.Tag: Esquel - Bariloche
Weiterfahrt in nördlicher Richtung durch den Nationalpark Los Alerces zum Lago Epuyen und Lago Puelo mit seiner nahezu unwirklichen türkisblauen Farbe. Via El Bolsón, dessen überaus mildes Klima den Ort zu einem Zentrum des Obstanbaus werden lies, führt die Strecke weiter Richtung Norden entlang verschiedener wunderschöner Seen bis zum Hauptort der argentinischen "Schweiz", dem bekannten San Carlos de Bariloche am Nahuel Huapi-See, wo die folgenden beiden Nächte verbracht werden.
Fahrstrecke: ca. 290 km/ Teerstraße
28.Tag: Bariloche
Ruhe- und Erholungstag in dieser großartigen Umgebung, wo nicht nur die Landschaft, sonder auch die ausgezeichnete Schokolade, für die Bariloche berühmt ist, an die Schweiz erinnert. Empfehlenswerte Ausflüge in dieser Traumgegend, in der sich nicht weniger als 105 Seen und Lagunen verstecken, führen zum Cerro Otto, dem "Hausberg" von Bariloche oder zum Cerro Catedral, von dem sich ein grandioser Rundblick bietet, und die beide per Seilbahn erschlossen sind. Ebenso lohnend sind eine Bootstour von Puerto Panuelo zum Bosque de Arrayanes, dem Myrtenwald.
Tipp: Wer das Besondere sucht, dem empfehlen wir einen Aufenthalt im Hotel Llao Llao, einem traumhaft auf einer Halbinsel inmitten des Nahuel-Huapi-Sees gelegenem traditionellem Luxushotel in einem Zimmer mit Blick auf den See. Gerne nennen wir Ihnen den Aufpreis für Ihren Reisetermin.
29.Tag: Bariloche - San Martin de los Andes
Eine der landschaftlich schönsten Strecken dieser Region steht heute auf dem Programm, die Fahrt auf der Ruta de los Siete Lagos ("Straße der sieben Seen") von Bariloche nach Norden bis zum kleinen Ferienort San Martin de los Andes, wo die heutige Übernachtung vorgesehen ist. Wenn noch Zeit bleibt, sollten Sie von San Martin aus einen Abstecher in den nahegelegenen Nationalpark Lanin mit dem gleichnamigen wunderschönen Vulkan unternehmen. Diesen Abstecher können Sie ebenso am Folgetag einplanen.
Fahrstrecke: ca. 190 km/ größtenteils Schotterstraße
30.Tag: San Martin de los Andes - Pucón
Weiterfahrt in nordwestlicher Richtung , vorbei am Lago Tromén und, nach Erledigung der Einreiseformalitäten nach Chile, bis zu Ihrem Ziel der folgenden beiden Nächte, Pucon. Der bekannteste Ferienort der nördlichen chilenischen Seenregion liegt malerisch am Ufer des Lago Villarica im Angesicht des gleichnamigen Bilderbuchvulkans.
Fahrstrecke: ca. 190 km/ größtenteils Teerstraße
31.Tag: Pucón
Nutzen Sie den heutigen Tag zur Erholung und Entspannung oder unternehmen Sie einen Ausflug in die wunderschöne Umgebung, wie z.B. in den Nationalpark Huerquehue oder zu einem der vielen Thermalbäder der nahen Umgebung.
32.Tag: Pucón - Temuco und Rückflug
Nach dem Frühstück Fahrt entlang des Villarica Sees nach Temuco. Dort Abgabe des Fahrzeugs und Rückflug via Santiago.
Fahrstrecke: ca. 120 km/ Teerstraße
33.Tag: Ankunft in Europa
Eingeschlossene Mahlzeiten:
Tägliches Frühstück
Eingeschlossene Hotels:
Bei dieser Reise können Sie aus zwei unterschiedlichen Hotelkategorien wählen. Bei den Hotels der Kategorie "Standard" (STD) handelt es sich um Häuser der einfachen Mittelklasse (2* bis 3*), wo möglich klein, persönlich geführt und gut gelegen. Bei der Hotelkategorie "Superior" (SUP) wohnen Sie - wo verfügbar - in besonders empfehlenswerten und komfortablen Hotels und Lodges der gehobenen Mittelklasse (3* bis 4*).
Wichtige Hinweise
Im Torres del Paine und in Futaleufú gibt es derzeit keine Tankstellen. Man kann Benzin aber privat kaufen, das dann von Kanistern in den Tank des Wagens umgefüllt wird.
Wo man außerhalb von Tankstellen Benzin kaufen kann, erfahren Sie auf Nachfrage (z.B. im Hotel).
Die Straßen in Südpatagonien wurden in den letzten Monaten an einigen Stellen geteert. Diese Bauarbeiten sind noch in vollem Gang und sie werden Ihnen sicherlich auch bei Ihrer Reise auffallen. Wir bitten um Verständnis, dass es daher bei einigen Tagesetappen zu kürzeren Fahrzeiten kommen kann als angegeben.
Fluganreise ab Europa:
Neben den genannten Flughäfen können wir Ihnen auch Flüge ab vielen anderen europäischen Städten anbieten. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne.
erhalten Sie weitere Informationen über
die bereisten Regionen dieser Tour:


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