Geographie Mexiko, Belize und Guatemala
Mexiko hat mit seiner sechsfachen Größe von Deutschland eine außerordentlich vielseitige Geographie, ca. 60% der Landfläche werden von einer zentralen Hochfläche mit zahlreichen Gebirgsketten eingenommen. Die flache Halbinsel Yucatan, die Dschungelgebiete der Lacandonen und die Wüstengebiete sowohl im Norden des Landes als auch der Baja California ergänzen die Topographie dieses so abwechslungsreichen Landes. Der höchste Berg des Landes ist mit seinen 5.600 m der Vulkan Iztacchiatl, bekannter ist aber der immer wieder aktive Popocatepetl (5.450m).
Belize ist mit seinen ca. 23.000 qm Fläche und etwa 400.000 Einwohnern die zweitkleinste Nation des amerikanischen Kontinents. Die Küstenregionen sowie der Norden des Festlandes bestehen zum großen Teil aus Mangrovensümpfen oder Palmsavannen. Im Landesinneren steigt das Land mit dem Maya Mountains auf knapp über 1.000 m an. Vor der Küste schützt das Barriere Riff mehr als 1.000 Inseln, die „Cayes“. Für Taucher ein Eldorado.
In Guatemala ist der Großteil des Landes von über 30 Vulkanen geprägt, deren Gipfel über 4.000 m erreichen können. Im Norden erstreckt sich die Provinz Petén, die geprägt ist von tropischem Regenwald und teilweise schier undurchdringlichem Dschungel. Der bekannteste See des Landes ist der Lago Atitlan, ein wichtiges Süßwasserreservoir für die anliegenden Dörfer und Städte.

